Beate Dölling

Sie verfasste Artikel und Rezensionen für zahlreiche Tageszeitungen, darunter Der Tagesspiegel und Süddeutsche Zeitung, sowie für Zeitschriften wie z. B. spielen & lernen. Als Pädagogin war sie zudem Dozentin an Volkshochschulen und Leiterin mehrerer Schreibwerkstätten an Grundschulen und Gymnasien,[1] darunter auch deutsch-spanische (Joan-Miró-Schule, Berlin) und deutsch-polnische Schreibwerkstätten (Frankfurt/Oder). Teils wurden sie organisiert von der Akademie der Künste Berlin. Sie gab auch Creative-Writing-Workshops für Lehrer und Juristen.

Seit sie 1982 zum Studium nach Berlin kam, hat sie dort ihren Hauptwohnsitz. Von 1988 bis 2001 arbeitete sie als Hörfunk-Journalistin beim RIAS Berlin, dem späteren Deutschlandradio Kultur, vor allem in der Abteilung Kinderfunk. Sie erstellte indes Features, Reportagen und akustische Collagen auch für Literatur-, Kultur- und Musikredaktionen.[1] Beim NDR, HR, Radio Bremen und SFB wurden ihre Arbeiten teils ebenfalls gesendet.

Einige Jahre hat sie in einem Dorf in der Nähe von Seelow gewohnt und lebt nun mit ihrer Tochter wieder in Berlin-Kreuzberg